{"id":157,"date":"2017-02-26T19:16:08","date_gmt":"2017-02-26T18:16:08","guid":{"rendered":"http:\/\/hs1955.de\/ver2\/?page_id=157"},"modified":"2024-12-25T21:50:05","modified_gmt":"2024-12-25T20:50:05","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hs1955.de\/ver2\/das-corps\/chronik\/","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Bereits 1908 wurde erstmalig eine St. Hubertus-Sch\u00fctzen-Gesellschaft auf der Neusserfurth erw\u00e4hnt. Leider ist heute nicht mehr bekannt, wer zu diesen fr\u00fchen Mitgliedern z\u00e4hlte und so verliert sich die Spur der ersten Hubertussch\u00fctzen durch das Kirmesverbot von 1914. Es dauerte dann letztendlich bis zum Fr\u00fchjahr des Jahres 1955, ehe sich Hans Basteck, Gerd D\u00f6neke, Theo Edenhofner, Heinz Flamm, Willi Herrmann, Hermann Jansen, Herbert Martin, Peter Martin, Josef Meller, Hubert Schiefer, Ferdi Schieferdecker und Ernst Schlaak zusammentaten und die Formation der Hubertussch\u00fctzen in Form des\u00a0\u00a0Hubertuszuges \u201eFurther Jungsch\u00fctzen\u201c erneut ins Leben riefen. Erster Zugf\u00fchrer und Zugk\u00f6nig wurde Willi Herrmann. Dieser f\u00fchrte den Zug bis ins Jahr 1959 und Josef Meller \u00fcbernahm die Leitung.<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Im Jahre 1965 wurde die erste Schwenkfahne des Zuges angeschafft und Josef Meller wurde vom damaligen Oberst, Josef Selders, zum Hauptmann ernannt. Nachfolger von Josef Meller wurde 1967 Theo Edenhofner. Im Jahre 1970 zum 15-j\u00e4hrigen Bestehen des Zuges wurde in der Gastst\u00e4tte Hensen der erste Hubertusball ausgerichtet. Zwei Jahre sp\u00e4ter marschierten die St. Hubertussch\u00fctzen erstmalig mit einer Gro\u00dffackel beim Fackelzug auf.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Erstmalig zogen die St. Hubertussch\u00fctzen 1975 mit einer eigenen Musikkapelle \u00fcber die Stra\u00dfen der Neusserfurth. Im Folgejahr wurde eine Corpsfahne angeschafft und eine Jungsch\u00fctzengruppe gegr\u00fcndet. Aus dieser schaffte es Stefan Ringl die W\u00fcrde des Bruderschaftsprinzen zu erringen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Im Jahre 1977 wurde Theo Edenhofner durch Oberst Josef Selders zum Major der St. Hubertussch\u00fctzen ernannt. Ebenfalls gr\u00fcndete sich in diesem Jahr der St. Hubertuszug \u201eSpringender Hirsch\u201c. Mit Gr\u00fcndung der Fahnenkompanie und des St. Hubertuszuges \u201eTreue Schluppe\u201c war im Jahre 1979 aus dem einstigen Gr\u00fcndungszug nun ein Corps erwachsen, das im folgenden Jahr sein 25-j\u00e4hriges Bestehen feiern konnte.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Das Jahr 1983 war ein besonders Jahr f\u00fcr die St. Hubertussch\u00fctzen. Sie stellten mit Theo Edenhofner erstmalig den Sch\u00fctzenk\u00f6nig der Neusserfurth. Ebenfalls im Jahre 1983 wurde der St. Hubertuszug \u201eNeu-Br\u00fccker-Jungen\u201c gegr\u00fcndet. Im Folgejahr fand der erste Hubertustag mit Hubertusmesse auf der Neusserfurth statt. Auch der erste Hubertusk\u00f6nig wurde ermittelt. Manfred Schlaak konnte sich als erster Hubertussch\u00fctze in die Liste eintragen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">In den Folgejahren gr\u00fcndeten sich 1987 der St. Hubertuszug \u201eFooder \u00d6verdinger\u201c und ein Jahr sp\u00e4ter der St. Hubertuszug \u201eUtjespellt\u201c. Seit dem Jahr 1989 ermitteln die St. Hubertussch\u00fctzen ebenfalls den Hubertusjungsch\u00fctzenk\u00f6nig. Der erste h\u00f6rte ebenfalls auf den Namen Schlaak, n\u00e4mlich Markus Schlaak.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Die 90er Jahre waren die gro\u00dfe Bl\u00fctezeit der St. Hubertussch\u00fctzen. Zwischen 1990 und 1993 gr\u00fcndeten sich gleich sechs neue St. Hubertusz\u00fcge. \u201eImmer jood drop\u201c (1990), die \u201eFidele Fooder\u201c, \u201eDie Falken\u201c, \u201eDie flotten Hirsche\u201c, die \u201eWisseberger Jonges\u201c (alle 1991) und \u201eAllzeit Bereit\u201c (1993).<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Nach langer Abstinenz seit 1976 konnten die St. Hubertussch\u00fctzen in den 90er Jahren endlich wieder, und dies gleich drei Mal, den Bruderschaftsprinzen stellen: Thomas Dost (1994), Markus von Werden (1997) und Markus Ronge (1998). Leider gelang es danach keinem Jungsch\u00fctzen mehr diese w\u00fcrde zu erringen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Nach dem die alte Corpsfahne von 1976 schon etwas in die Jahre gekommen war, wurde 1995 eine neue Corpsfahne angeschafft, geweiht und an die Fahnenkompanie \u00fcbergeben. Die Gr\u00fcndung des St. Hubertuszuges \u201eWisseberger Fr\u00fcnde\u201c erfolgte im Jahr 2002.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Genau 20 Jahre nach dem die St. Hubertussch\u00fctzen mit Theo Edenhofner den ersten Sch\u00fctzenk\u00f6nig aus Ihren Reihen stellten, gelang es Wilfried Fahle, den Vogel abzuschie\u00dfen. Im Jahre 2005 feierte das Corps sein 50-j\u00e4hriges Bestehen. Major Theo Edenhofner gelang es, die w\u00fcrde des Jubelk\u00f6nigs zu erringen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Im Jahre 2006 konnten die St. Hubertussch\u00fctzen mit Dirk Schmitz erneut den Sch\u00fctzenk\u00f6nig der Neusserfurth stellen. Zwei Jahre sp\u00e4ter gelang es ebenfalls Wilfried Moosbauer.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Im Januar 2009 trat Theo Edenhofner von seinen \u00c4mtern als 1. Vorsitzender und Major zur\u00fcck. Unter seiner Leitung wurde aus einer Gesellschaft von 13 Mitgliedern ein stolzes Corps von ca. 180 aktiven Marschierern. Am gleichen Tag wurde er zum Ehrenmajor der St. Hubertussch\u00fctzen Neuss-Furth ernannt. Dirk Schmitz wurde 1. Vorsitzender und Wilfried Moosbauer neuer Major. Im selben Jahr hatten die St. Hubertussch\u00fctzen erstmalig eine berittene Corpsspitze. Ebenfalls wurde 2009 der Jungsch\u00fctzenzug \u201eWilde Kerle\u201c gegr\u00fcndet.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Manfred Schlaak, passives Mitglied der St. Hubertussch\u00fctzen, konnte im Jahre 2010 die W\u00fcrde des Sch\u00fctzenk\u00f6nigs der Neusserfurth erringen. Ihm folgte ein Jahr sp\u00e4ter Dirk Mainz aus den Reihen der Neu-Br\u00fccker-Jungen, die damit zum dritten Mal den K\u00f6nig der Neusserfurth stellten. Im Jahre 2013 mussten die St. Hubertussch\u00fctzen einen herben Verlust erleiden. So mussten sie Theo Edenhofner, ihren Ehrenmajor, zu Grabe tragen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Im Jahre 2015 konnten die St. Hubertussch\u00fctzen im Theater der Tr\u00e4ume feiern. N\u00e4mlich ihr 60-j\u00e4hriges Bestehen. Im gleichen Jahr schlossen sich die Z\u00fcge \u201cMer k\u00f6nne och ohne ze speele\u201c und \u201eFr\u00f6hlichkeit\u201c dem Corps an. Ein Jahr sp\u00e4ter gelang es Willi Jansen als erstes sein 60-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um bei den Hubertussch\u00fctzen zu feiern. Im Jahre 2017 konnte Franz-Josef Breuer die W\u00fcrde des Further Sch\u00fctzenk\u00f6nigs erringen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Auch an der Vereinsspitze gab es im Jahre 2017 erneut einen Wechsel. Marcel H\u00e4hnen, der das Corps bereits seit 2016 als stellvertretender Vorsitzender vertrat, wurde zum neuen 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt. Im gleichen Jahr wurde der Verein als \u201eSt. Hubertussch\u00fctzen Neuss-Furth e. V.\u201c in das Vereinsregister eingetragen. Ein Jahr sp\u00e4ter musste das Corps den Abschied f\u00fcr immer von seinem Ehrengesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Burkhard Zollitsch, nehmen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Im Jahre 2018 gr\u00fcndeten sich mit den &#8222;\u00c4rm S\u00f6ck&#8220; sich der bisher letzte Hubertuszug auf der Neusserfurth. Die Jahre 2020 und 2021 konnten die Hubertussch\u00fctzen aufgrund der Corona Pandemie nur wenige Veranstaltungen durchf\u00fchren. Trotz der widrigen Umst\u00e4nde pr\u00e4sentierte sich das Corps zu Pfingsten 2022 wieder in gewohnter Mannzahl den Further B\u00fcrgern.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\">Die St. Hubertussch\u00fctzen wachsen weiter. Im Jahr 2023 gr\u00fcndet sich der St. Hubertuszug &#8222;Echte Bengel&#8220; und im Jahr 2024 der St. Hubertuszug &#8222;Nur so&#8220;. Auch an der Corpsspitze findet eine Ver\u00e4nderung statt. Wilfried Moosbauer legt nach 15 Jahren sein Amt des Majors nieder. Sein Nachfolger wird Frank Pelzer aus dem St. Hubertuszug Fidele Fooder.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #1c351c;\">Bis zum heutigen Tage sind die Hubertussch\u00fctzen\u00a0darauf\u00a0bedacht, dass das Auftreten der Hubertussch\u00fctzen in der \u00d6ffentlichkeit sauber, ordentlich und akkurat sein muss und dass der freundschaftlich-famili\u00e4re Charakter immer im Vordergrund steht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Bereits 1908 wurde erstmalig eine St. Hubertus-Sch\u00fctzen-Gesellschaft auf der Neusserfurth erw\u00e4hnt. Leider ist heute nicht mehr bekannt, wer zu diesen fr\u00fchen Mitgliedern z\u00e4hlte und so verliert sich die Spur der ersten Hubertussch\u00fctzen durch das Kirmesverbot von 1914. 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